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SOKO DONAU/WIEN Staffel 7
Die Wiener Donau-Cops ermitteln weiter! Vierzehn handfeste Fälle und ein rasantes neues Schnellboot warten in der 7. Staffel auf das Ermittlerteam. Bei den aktuellen Dreharbeiten sorgen wieder Stefan Jürgens als „Carl“, Gregor Seberg als „Helmuth“ und Lilian Klebow als „Penny“ für Action im und am Wasser. Bestens unterstützt von Dietrich Siegl, Maria Happel und Helmut Bohatsch. Gedreht wird noch bis Mitte September. Für brisante Krimispannung mit Humor ist gesorgt, auch für Konfliktstoff zwischen Carl und Helmuth...
Gaststars der 7. Staffel sind Barbara Wussow, Fanny Stavjanik, Alexander Lutz, Ernst Konarek, Michael Steinocker, Fritz Egger, Michael Brandner, Nina Petri u.v.a. Ab August 2011 jeweils Dienstag 20.15 Uhr in ORF1.
Where I Belong
SATEL Film Wien und Cine Parallel Graz realisieren ein gemeinsames Projekt: Der Kinofilm „Where I Belong“ spielt Ende der 50er-Jahre in London.
Friedrich Kohschitz (Matthias Habich) flieht während des Zweiten Weltkriegs nach England. Seine Tochter Rosemarie (Natalie Press) wächst zu einer behüteten jungen Frau heran. Während der Vater am aussichtslosen Kampf um sein Wiener Haus zerbricht, verliebt sich Rosemarie in Anton (Johannes Krisch), einen wohlhabenden österreichischen Flüchtling und Freund des Vaters. Als sie erfährt, dass Anton verheiratet ist, ist es schon zu spät: Rosemarie ist schwanger.
Gedreht wird in Wien und London, Regie führt der Grazer Fritz Urschitz, der auch das Drehbuch geschrieben hat.
"Aufgetischt" macht Lust auf mehr
Die Doku-Reihe „Aufgetischt“ nimmt die Kulturtechnik Kochen und die Esskultur zum Anlass, österreichische Regionen vorzustellen. Aufgetischt porträtiert die Zusammenhänge von Kultur, Tradition, Innovation, Landwirtschaft und Kulinarik - schlicht das Lebensgefühl in einer Stadt oder einer Region.
Für die Regie verantwortlich zeichnen alternierend Claudia Pöchlauer und Manfred Hoschek. Ähnlich wie sich die Folgen insgesamt durch den Jahreszyklus bewegen, dem Wechsel der Jahreszeiten unterliegen, so ist die Dramaturgie jeweils an den Ablauf eines Tages – Morgen, Mittag, Abend, Nacht – angelehnt und bildet damit einen wiederkehrenden Rahmen.
Als roter Faden kehrt in unregelmäßigen Abständen, ein Tisch wieder – eine Platte aus Apfelholz, getragen von geschwungenen Kupferrohren. Sei es ins Zentrum gerückt, sei es unauffällig im Hintergrund. Am Tisch – und um den Tisch herum: Interessantes, Staunenswertes, Sinnliches, Lukullisches, Karges, Heiteres.

